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Surf-Tipps für deinen Start in die Wellen

Wie gelingt der erste Surftrip? Welche Regeln gelten im Lineup? Und welches Board ist das richtige für den Einstieg? Dieser Beginner-Guide von Sam Strauss gibt dir wertvolle Tipps, damit du schneller Fortschritte machst und die Magie des Surfens voll genießen kannst.

Surfen – mehr als nur ein Sport

Surfen ist die Kunst, die Energie einer Welle zu nutzen, um auf einem Surfboard über das Wasser zu gleiten. Doch es ist weit mehr als nur Technik – es geht um Timing, Balance und das richtige Gespür für das Meer. Wer einmal erlebt hat, wie es sich anfühlt, von einer Welle getragen zu werden, weiß: Surfen ist nicht nur ein Sport, sondern ein Lebensgefühl.

Viele Snowboarder:innen und Skifahrer:innen zieht es früher oder später in die Wellen. Ob durch Social Media, Reisen oder die wachsende Zahl künstlicher Wave-Pools – der Einstieg ins Surfen war noch nie so zugänglich. Doch auch wenn das Gleitgefühl auf Wasser und Powder oft verglichen wird, bringt das Surfen ganz eigene Herausforderungen mit sich.

Vom Berg an den Strand – dein Weg zum Surfen

Pic: Marcel Lammerhirt

Pic: Marcel Lammerhirt

Es gibt viele Wege, die zum Surfen führen. Wer am Meer aufwächst, entwickelt oft von klein auf eine enge Verbindung zum Wasser. Doch auch für viele Snowboarder:innen und Skifahrer:innen, die ihre Zeit in den Bergen verbringen, ist der nächste logische Schritt ein Surftrip. Gerade in unseren Breitengraden ist es fast schon Standard: Wer im Winter im Powder unterwegs ist, jagt im Sommer die Wellen in Portugal, auf Bali oder Sri Lanka.

Einen Flug zu buchen und an einen Surfspot zu reisen, ist heute einfacher denn je. Doch wie fängt man wirklich mit dem Surfen an? Manche haben Freund:innen, die sie in die ersten Wellen pushen, andere buchen eine Woche im Surfcamp, und wieder andere bringen sich alles selbst mit YouTube-Tutorials bei. Und wenn man Snowboarden kann, sollte das Surfen doch auch easy sein – oder?

Ganz so einfach ist es leider nicht. Bis du wirklich auf einer Welle stehst, warten einige Herausforderungen auf dich: das Meer „lesen“, Strömungen erkennen und für dich nutzen, den besten Einstieg ins Wasser finden, Gezeiten verstehen, den Einfluss von Wind auf die Wellen einschätzen – und dann gibt es noch das Lineup mit seinen eigenen Regeln.

Surfen ist ein Prozess. Es braucht Geduld, Zeit im Wasser und die richtigen Tipps. Damit dir der Einstieg leichter fällt, findest du hier ein paar essenzielle Grundlagen, die dich dem ersten Turn auf einer Welle näher bringen.

Swell – die Grundlage guter Wellen

Der Begriff beschreibt die Wellen, die sich über lange Distanzen auf dem Ozean aufbauen und letztlich an der Küste brechen. Entscheidend für ihre Qualität sind die Periode – also der Abstand zwischen den einzelnen Wellen – sowie ihre Höhe, die in Fuß oder Metern angegeben wird. Auch der Wind spielt eine große Rolle: Er kann das Wellenbild entweder sauber und geordnet oder chaotisch und unberechenbar machen.

Channel und Strömung – dein natürlicher Weg ins Lineup

Dort, wo brechende Wellen Wasser in Richtung Strand drücken, entsteht ein natürlicher Rückfluss ins offene Meer. Dieser Bereich, der als Channel bezeichnet wird, kann verschiedene Formen annehmen und du kannst ihn nutzen, um mit weniger Aufwand, ins Lineup ins Lineup zu paddeln – vorausgesetzt, du erkennst ihn richtig. Ohne dieses Wissen kann dich die Strömung jedoch unerwartet aufs offene Meer ziehen und in gefährliche Situationen bringen. Beobachte daher immer genau, wo erfahrene Surfer:innen ins Wasser gehen und welchen Weg sie wählen.

Pic: Sam Strauss

Pic: Sam Strauss

Pic: Sam Strauss

Pic: Sam Strauss

Priority und Localism – Wer hat Vorfahrt im Lineup?

Im Wasser gilt: Wer hat die nächste Welle? Wer hat Vorrang? Und warum? Klingt nach klaren Regeln – doch in der Realität spielen viele Faktoren eine Rolle. Neben den allgemeinen Vorfahrtsregeln gibt es den sogenannten „Local-Joker“. Ob dieser fair ausgespielt wird oder nicht, hängt von der Laune der Einheimischen und deinem Auftreten ab.

Wellen-Vorrang und No-Gos im Lineup

Grundsätzlich haben Surfer:innen, die näher an der brechenden Welle sind, das Vorrecht – doch Vorsicht! Einfach nach vorne zu paddeln, um sich die beste Position zu sichern, ist ein absolutes No-Go. Wer sich so verhält, wird schnell als Snake abgestempelt und muss damit rechnen, von Locals ignoriert oder sogar aus dem Wasser geschickt zu werden. Warte auf deinen Turn!

Der Peak ist begehrt und oft fest in der Hand von Locals. Ein freundliches Hola reicht nicht aus, um sich Respekt zu verschaffen. Stattdessen ist es ratsam, erst einmal aus sicherer Entfernung zu beobachten, wie sich die Surfer:innen positionieren und wann die besten Sets ankommen.

Das Lineup funktioniert wie eine Drehscheibe

Nach einer gesurften Welle paddeln Surfer:innen entweder durch das Weißwasser oder in einem weiten Bogen um die brechende Welle herum zurück. Am Peak angekommen, reihen sie sich wieder hinten ein. Wer sich hingegen direkt vorne platziert und wahllos Wellen anpaddelt, macht sich schnell unbeliebt.

Manchmal lohnt es sich, geduldig zu sein. Wer sich lange genug anstellt, kann darauf hoffen, dass die Locals irgendwann akzeptieren, dass man dazugehört, und eine Welle „durchlassen“. Das passiert allerdings immer seltener – und in manchen Lineups kann es Monate oder sogar Jahre dauern, bis man sich einen Platz erarbeitet hat.

Alternativen zu überfüllten Spots

Um Frust und Konflikte zu vermeiden, ist es oft besser, nicht direkt zu den bekanntesten Spots zu fahren – vor allem nicht bei riesigem Swell. In der Regel gibt es immer mehrere Breaks, die laufen. Wer auf den „besten“ Spot verzichtet, kann an weniger überlaufenen Wellen oft mehr Spaß haben.

Jeder Surfspot hat seine Locals. Stell dir vor, du freust dich auf einen unverspurten Powder-Tag – und plötzlich tauchen fünf unbekannte Rider auf und zerfahren deine Lieblingshänge. So ähnlich geht es Einheimischen, wenn plötzlich eine Gruppe neuer Surfer:innen ihren Homebreak überflutet.

Da die Zahl der Surfer:innen in den letzten Jahren stark gestiegen ist, während die Anzahl der Breaks gleichgeblieben ist, sind Spannungen vorprogrammiert. Selbs an sonst sehr konsistenten Spots kann es auch mal wochenlang keine surfbaren Wellen geben. Wenn dann endlich perfekte Bedingungen herrschen, haben Locals natürlich den größten Wellen-Hunger.

Respekt ist der Schlüssel

Die einfachste Lösung? Respektvoll verhalten. So, wie man sich wünscht, dass fremde Rider:innen vielleicht mal einen Run unverspurt lassen, sollte man auch den Locals Raum geben. Wer sich rücksichtsvoll verhält, wird oft mit entspannteren Sessions und vielleicht sogar einer durchgelassenen Welle belohnt.

Tipps und Safety – Sicher im Wasser unterwegs

Surfen bedeutet nicht nur Spaß, sondern auch Verantwortung – für dich selbst und für andere im Lineup. Damit du sicher ins Wasser kommst und möglichst stressfreie Sessions genießt, solltest du einige grundlegende Regeln beachten.

Vor dem Surfen: Beobachten und Planen

Bevor du ins Wasser gehst, nimm dir einen Moment, um die Bedingungen zu checken. Achte darauf, wo andere Surfer:innen ins Wasser gehen und wieder herauskommen. Prüfe, ob Strömungen, Felsen oder andere Hindernisse eine Gefahr darstellen könnten.

  • Gezeiten und Strömungen: Strömungen können sich durch Gezeitenänderungen innerhalb weniger Minuten komplett drehen – das kann schnell zur Überraschung werden. Schau dir daher die lokalen Wetter- und Wellenvorhersagen an. Diese sind heutzutage sehr präzise und leicht abrufbar.
  • Extra-Tipp: Wenn du unsicher bist, frag in einer Surfschule, der nächsten Marina oder einheimische Fischer:innen nach den aktuellen Bedingungen.
Pic: Sam Strauss

Pic: Sam Strauss

Verhalten im Lineup

Wenn du ins Lineup paddelst, wo bereits andere Surfer:innen sitzen, halte erst einmal Abstand und beobachte, was passiert.

  • Vergiss auch nie, dass dein Board inklusive Leash einen beachtlichen Radius hat:
    • Shortboards: mindestens drei Meter
    • Longboards: bis zu sechs Meter
  • Wenn du dein Board vor einem großen Set loslässt, kann das für andere zur Gefahr werden. Halte immer ausreichend Abstand zu anderen.
  • In der Brandungszone niemals mit dem Rücken zu den Wellen stehen.
  • Dein Board sollte nie zwischen dir und der brechenden Welle sein – halte es seitlich oder Richtung Strand.
  • Checke regelmäßig den Zustand deiner Leash – sie kann dein Leben retten.
  • Lass lieber eine zu steile Welle durch, anstatt sie zu erzwingen.
  • Niemals die erste Welle eines Sets anpaddeln – oft kommen noch größere hinterher.
Pic: Marcel Lammerhirt

Pic: Marcel Lammerhirt

Sicherheit im Wasser

Auch wenn Wasser ein weiches Element ist, können Verletzungen passieren. Finnen sind scharf, Leashes können sich verheddern, und ein unkontrolliertes Board kann gefährlich sein.

Vorbereitung & Wissen

  • Wellen- und Wetterbedingungen prüfen: Strömungen, Gezeiten und Wetterverhältnisse vorab checken.
  • Gefahrenzonen kennen: Riffe, Steine oder andere Hindernisse vermeiden.
  • Passendes Board wählen: Anfänger:innen sollten auf größere, stabilere Boards setzen.

Verhalten im Wasser

  • Leash immer tragen: Verhindert, dass dein Board andere trifft oder abtreibt.
  • Vorfahrtsregeln respektieren:
    • Der oder die Surfer:in näher an der brechenden Welle hat Vorrang.
    • Nicht um andere herum paddeln, um dich weiter vorne zu positionieren – das ist ein absolutes no-go..
    • Drop-Ins vermeiden: Wer keine Vorfahrt hat, wartet auf die nächste Welle.
  • Kontrolle über das Board behalten: Nie einfach loslassen – das ist eine Gefahr für andere.
  • Nicht gegen die Strömung ankämpfen: Bei einer Rip-Strömung seitlich herausschwimmen, nicht dagegen anpaddeln.

Körperliche Sicherheit

  • Warm-up & Dehnen: Verletzungen durch kalte Muskeln vermeiden.
  • Nicht übermüdet oder unterkühlt surfen.
  • Schutzkleidung tragen:
    • Wetsuit schützt vor Kälte.
    • Lycra hilft gegen Sonnenbrand.
Pic: Marcel Lammerhirt

Pic: Marcel Lammerhirt

Notfallmaßnahmen

  • Nie alleine surfen: Immer mit anderen im Wasser sein.
  • Signale für Hilfe kennen: Winken ist das gängige Signal.
  • Erste-Hilfe-Grundlagen kennen: Besonders zur Behandlung von Cuts, Prellungen und Ertrinkungsunfällen.

Boards und Shapes – Welches Surfboard passt zu dir?

Die Wahl des richtigen Surfboards kann überwältigend sein – der Markt ist riesig, und es gibt unzählige Shapes, Größen und Bauweisen. Vom handgefertigten Custom-Board bis zum massengefertigten Modell ist alles dabei. Um das passende Board zu finden, lohnt es sich, einige Grundlagen zu verstehen.

Volumen, Länge & Form – Die Basics

Das Volumen eines Surfboards wird durch Länge x Breite x Dicke bestimmt. Ursprünglich aus dem Windsurfen übernommen, gibt es an, wie viel Auftrieb ein Board hat. Beim Wellenreiten wurden früher nur die Abmessungen angegeben – erfahrene Surfer:innen konnten so bereits einschätzen, welches Board zu ihrem Stil passt. In unserem Surfboard Buyer's Guide kannst du das optimale Surfboard Volume für dich errechnen:

  • Mehr Volumen bedeutet leichteres Paddeln: Du liegst höher auf dem Wasser, brauchst weniger Kraft und kannst Wellen einfacher anpaddeln.
  • Der Nachteil von dicken Boards: Sie lassen sich nicht gut „duckdiven“. Während du mit einem kleinen Board unter durchbrechende Wellen tauchen kannst, ist das mit einem voluminösen Board fast unmöglich.
Pic: Sam Strauss

Pic: Sam Strauss

Alternative: Die Turtle Roll
Für Longboards gibt es die „Turtle Roll“: Kurz vor der brechenden Welle drehst du dich mit deinem Board auf den Rücken, sodass die Welle über dich hinwegrollt. So kannst du das Lineup erreichen, ohne ständig zurück an den Strand gespült zu werden.

Welches Surfboard für den Einstieg?

Wenn du gerade erst mit dem Surfen anfängst, solltest du auf ein längeres, breiteres und dickeres Board setzen. Diese bieten mehr Stabilität und erleichtern das Lernen. Ebenso wichtig ist es, den richtigen Spot und die passenden Bedingungen zu wählen.

Ein High-Performance-Board ist keine gute Wahl für den Anfang:
So cool ein Shortboard à la Kelly Slater auch aussehen mag – es macht wenig Sinn, damit zu starten. Schließlich bekommt in der Skischule auch niemand direkt einen Rennski für die ersten Schwünge.

Wenn die Basics sitzen: Die Qual der Wahl

Sobald du die Grundlagen beherrschst, kannst du dich an verschiedene Shapes herantasten. Ob ein 10-Fuß-Glider, ein 5’10“ Retro-Fish oder ein Midlength-Board mit Single Fin – alles ist möglich.

Trotzdem: Die Bedingungen entscheiden über den Spaßfaktor.
Man kann mit einem klassischen Longboard Barrels surfen oder mit einem High-Performance-Board in hüfthohen Wellen Spaß haben. Es gibt keine festen Regeln – nur dein Gefühl zählt.

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Die wichtigsten Board-Formen im Überblick

  • Shortboard
    • Merkmale: Kurz (ca. 5’6” – 6’6”), schmale Nose, meist mit drei Finnen (Thruster).
    • Vorteile: Agil, schnelle Turns, ideal für steile und kraftvolle Wellen.
    • Für wen? Erfahrene Surfer:innen, die Manöver und Performance bevorzugen.
  • Fish
    • Merkmale: Kürzer (ca. 5’2” – 6’4”), breiter, oft mit Swallow-Tail.
    • Vorteile: Gute Geschwindigkeit in kleinen bis mittleren Wellen, stabiler als ein Shortboard.
    • Für wen? Fortgeschrittene, die eine spaßige Alternative zum Shortboard suchen.
  • Funboard (Hybrid, Egg)
    • Merkmale: Mittellang (ca. 6’6” – 8’0”), rundere Nose, mehr Volumen.
    • Vorteile: Einfacher zu paddeln als ein Shortboard, vielseitig einsetzbar.
    • Für wen? Perfekt für Anfänger:innen oder Fortgeschrittene, die mehr Wellen bekommen wollen.
  • Longboard
    • Merkmale: Lang (8’0” – 10’+), breite Nose, viel Volumen.
    • Vorteile: Einfaches Paddeln, ideal für kleine Wellen, ermöglicht klassische Moves wie „Noserides“.
    • Für wen? Anfänger:innen bis Profis, die entspanntes Surfen mögen.
  • Mini-Malibu
    • Merkmale: Zwischen Funboard und Longboard (ca. 7’0” – 8’6”), gutmütig.
    • Vorteile: Einfach zu paddeln, stabil, ideal für Anfänger:innen.
    • Für wen? Anfänger:innen, die ein Board für alle Bedingungen suchen.
  • Gun
    • Merkmale: Lang (6’6” – 10’0”), schmal und spitz, oft mit Pintail.
    • Vorteile: Entwickelt für große, schnelle Wellen, gibt viel Kontrolle in Big Waves.
    • Für wen? Nur für sehr erfahrene Surfer:innen, die Riesenwellen jagen.
Pic: Sam Strauss

Pic: Sam Strauss

Foamies (Softtops)

  • Merkmale: Weiche Schaumstoff-Oberfläche, robustes Design, in verschiedenen Längen erhältlich (ca. 5’0” – 9’0”).
  • Vorteile: Sicher und fehlerverzeihend, ideal für Anfänger:innen und Familien, langlebig und widerstandsfähig gegen Stöße.
  • Für wen? Perfekt für Anfänger:innen, Kinder und alle, die ohne Angst vor Dellen oder Verletzungen surfen wollen. Auch ideal für Spaßsessions in kleineren Wellen.

Foamies sind nicht nur für absolute Beginner:innen, sondern auch für fortgeschrittene Surfer:innen, die einfach entspannt surfen und jede Menge Wellen mitnehmen wollen. Sie sind super vielseitig und mittlerweile fester Bestandteil in vielen Lineups.

Foamies - Softtop Surfboards

Finde dein perfektes Surfboard

Egal, ob du gerade erst mit dem Surfen beginnst oder schon länger auf den Wellen unterwegs bist – das richtige Board macht den Unterschied. Während ein voluminöses Mini-Malibu ideal für die ersten Versuche ist, bieten Shortboards und Fish-Designs fortgeschrittenen Surfer:innen maximale Kontrolle und Agilität. Wichtig ist, dass dein Board zu deinem Fahrstil, den Wellenbedingungen und deinem Erfahrungslevel passt.

Wenn du noch unsicher bist, welches Board am besten zu dir passt und welches Equipment du für deinen nächsten Trip noch brauchst, wirf einen Blick in unsere Surf Buyers Guides. Dort findest du hilfreiche Tipps zu Shapes, Volumen und Material, damit du genau die Ausrüstung bekommst, die dich aufs nächste Level bringt.

Jetzt heißt es nur noch: Raus aufs Wasser und die nächste Welle genießen!

Pic: Sam Strauss

Pic: Sam Strauss

Surf-Ausrüstung bei Blue Tomato
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